Kindertheater

 

Aladin und die
Wunderlampe


Hessisches Landestheater Marburg

Neben Sindbad, dem Seefahrer, und Ali Baba ist Aladin die wohl bekannteste Figur aus „Tausend und einer Nacht“. Aladin, ein einfacher Junge aus der Stadt El Kasal, lebt unbeschwert und sorglos in den Tag hinein. Trotz der ärmlichen Verhältnisse, in denen er und seine Mutter leben, lässt sich Aladin seine Begeisterung fürs Leben nicht nehmen. Bis ihm ein Fremder begegnet und den Jungen auf eine gemeinsame Reise einlädt. Der vermeintliche Onkel erteilt Aladin den Auftrag, eine geheimnisvolle Lampe herauszuholen und der Junge steigt allein in die Höhle hinunter. Aber er fürchtet sich davor, die Lampe zu berühren… Erbost darüber und unter dem Vorwurf, er wolle ihn betrügen, lässt der Onkel, der sich schließlich als böser Zauberer entpuppt, den Jungen in der dunklen Höhle zurück. Als Aladin daraufhin das Geheimnis der wundersamen Lampe entdeckt, gelingt es ihm, sich zu befreien. Und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Frederik Rohn, 1977 in Filderstadt geboren, studierte an der Folkwang Hochschule Essen Pantomime und Schauspiel. Er will mit seiner Inszenierung die Zuschauer in eine orientalischen Märchenwelt führen, sie verzaubern und unterhalten, aber auch gleichzeitig ihre Lust am „Miterleben“ der Geschichte und dem Entdecken der Widersprüche, in denen sich die Figuren befinden, wecken.

Zum Inhaltsverzeichnis

Dienstag
30.11.2010
09.00 Uhr
und 11.30 Uhr


Ederberglandhalle


Preise
6/10 Euro